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Aktuelles
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Letzte Änderung am Freitag, 27. Januar 2012 um 19:18:03 Uhr.
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Neu erschienen:
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Flyer - Mitleid? Nein Danke!
Menschen mit Behinderung und Eltern mit einem behinderten Kind erleben immer wieder, dass die Umwelt betreten wegschaut oder ihnen mit Mitleid begegnet. Dies muss gar nicht geäußert werden, auch der Blick „Du Armer“ spricht oft Bände. Im Mitleid steckt aber immer Leid. Menschen mit Behinderung können dies als verletzend erleben. Behinderung wird automatisch mit Leid gleich gesetzt. Aber ist das wirklich so? Der neue Flyer greift eine Tagungsdiskussion auf und wurde mit Förderung des BMG erstellt. Das Thema geht uns alle an und gibt gerade mit Blick auf das gesellschaftliche Ziel Inklusion Denkanstöße. Sie finden den Flyer unter Publikationen – Flyer als pdf-Download.
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Mut machen - Coloplast-Jahreskalender 2012 kostenlos zu bestellen
Unter dem Titel „Mein Leben mit Handicap“ erschien letztes Jahr der erste Coloplast-Jahreskalender. Die lebensnahe Darstellung von Stomaträgern und Anwendern von Kontinenzprodukten und ihren mutmachenden Lebensporträts stießen auf ein so großes, positives Echo, dass es 2012 wieder einen Kalender gibt.
Für denColoplast-Jahreskalender 2012 wurden erneut je sechs Stomaträger und Anwender von Kontinenzprodukten abgelichtet. Wieder erzählen sie ihre ganz persönlichen Geschichten. Und machen damit das ganze Jahr 2012 deutlich. Menschen mit Behinderung haben viel zu sagen und weiterzugeben.
Bereits im Sommer konnten sich Stomaträger oder Menschen mit Querschnittlähmung, Spina bifida, Multipler Sklerose, Blasen- und/oder Darmfunktionsstörung für ein professionelles Fotoshooting in Hamburg bewerben. „Wir haben wirklich sehr bemerkenswerte Zuschriften bekommen“, sagt Jana Kara. „Aus den vielen interessanten Bewerbungen eine Auswahl treffen zu müssen, war keine leichte Aufgabe.“ Das Ergebnis sind beeindruckende Porträts von Menschen, die Mut machen.
Der Coloplast-Kalender 2012 kann kostenlos unter www.jahreskalender.coloplast.de bestellt werden. Der Coloplast Kugelschreiber zum Eintragen wird direkt mitgeliefert.
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Anna Schaffelhuber ist Behindertensportlerin des Jahres
Der DBS wählt zum Jahresende die Sportlerin und den Sportler des Jahres. Wir freuen uns über die Nachricht, dass Anna Schaffelhuber - Mitglied der ASBH - die Wahl gewonnen hat. Die Auszeichnung würdigt die beeindruckenden sportlichen Erfolge der jungen Athletin:
Anna Schaffelhuber holte in diesem Jahr bei der Weltmeisterschaft des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC)
in Italien dreimal Gold im Slalom, Riesenslalom und der SuperKombination, einmal Silber im Team-Event und belegte den vierten Platz in SuperG und Abfahrt.
Außerdem schaffte die 18-jährige Regensburgerin in diesem Jahr ihr Abitur.
Die Wahl wurde aufgrund eines Onlinevotings entschieden - wir informierten auf der ASBH-Homepage unter Aktuelles. Allen, die mitgestimmt haben, herzlichen Dank. Behindertensportler des Jahres wurden:
Anna Katharina Schaffelhuber (Ski-Alpin) Gerd Schönfelder (Ski-Alpin) und die Nationalmannschaft der Basketball-Damen
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Hörbuchtipp vom BVKM: Mehr vom Leben
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80 Geschichten Menschen von Menschen mit Behinderung gelesen von über 40 bekannten SprecherInnen Zu Beginn der kalten Jahreszeit, in der man sich vielleicht etwas mehr Zeit nimmt, Geschichten zu lesen und hören - und passend noch vor Weihnachten - ist das Buch "Mehr vom Leben. Frauen und Männer mit Behinderung erzählen" mit prominenten und weniger bekannten Profi-SprecherInnen als mp3-Hörbuch produziert worden. Über 80 Geschichten von Frauen und Männern mit Behinderung über Träume und Wünsche, Ängste und Sorgen, Liebe und Freundschaft, Erfolge und Verletzungen, Arbeit und Freizeit und vieles mehr sind zu hören. Informationen und Bestellung: finden Sie hier
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Hilfsmittelversorgung
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Durch Ausschreibungen und Rahmenverträge der Gesetzlichen Krankenkassen ist es zu Veränderungen in der Hilfsmittelversorgung gekommen. Eine Verschlechterung der (Lebens)Qualität z. B. bei Inkontinenzprodukten wird vielfach befürchtet. Der BVmed macht deshalb eine Umfrage über die Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen. Sie können sich beteiligen, denn die Ergebnisse der Befragung einer repräsentativen Zahl von Patient/innen ist eine Argumentationshilfe gegenüber Kostenträgern und der Gesundheitspolitik. Die Umfrage finden Sie hier
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ASBH-Bundesvorsitzender Christian Au für den Deutschen Engagementpreis 2011 nominiert Pressemitteilung zum Download
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Von ADAC bis Sneaker Kingz – 50 neue Shops auf Planet Help Wenn Sie online einkaufen und über die Internetseite von Planet Help das virtuellen Kaufhaus Ihrer Wahl betreten, können Sie eine gemeinnützige Organisation Ihrer Wahl (z.B. die ASBH) unterstützen. Mehrkosten entstehen wir Sie nicht – es kostet Sie nur einen Klick mehr
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DB will Mobilitätsangebote verbessern Die Deutsche Bahn möchte ihre Mobilitätsangebote für Menschen mit Behinderung optimieren und führt eine Befragung zur Barrierefreiheit durch. Der Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Er umfasst 40 Fragen und benötigt ca. 30 Minuten Zeit. Bis zum 31.8.2011 können die Fragen anonym beantwortet werden. Zur Online-Befragung der Deutschen Bahn
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BSK kritisiert die Entscheidung des Bundeskabinetts vom 3.8.11 zur Liberalisierung des Buslinienverkehrs ohne Verankerung der Barrierefreiheit „Die Freigabe des Buslinienverkehrs ist eine Missachtung der UN-Behindertenrechtskonvention, die durch die Europäische Union 2010 ratifiziert wurde, und damit nicht rechtens“, kritisiert Ulf-D. Schwarz, Geschäftsstellenleiter des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. die Entscheidung des Bundeskabinetts vom 3. August 2011. Mit der geplanten Liberalisierung soll der Wettbewerb belebt und Fernbusfahrten dadurch günstiger werden. „Auf der Strecke bleiben Menschen mit Behinderung, da in der Fernbusrichtlinie keine verbindliche Barrierefreiheit geregelt ist“, betont Schwarz und kündigt massive Proteste des Verbandes dagegen an. Bereits im November 2010 hatte der BSK gegen die geplante Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes interveniert, weil die Barrierefreiheit darin außen vor bleibt. Betroffen davon wären nicht nur Menschen mit Mobilitätseinschränkung, sondern auch ältere Menschen und Eltern mit Kleinkindern. „Unfassbar ist für mich die Reaktion des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, der die gestrige Entscheidung begrüßt. Diese Beurteilung ist unqualifiziert und ignoriert die Rechte behinderter Verbraucher“, so Schwarz. Offen bleibt auch die Frage, wie die Bundesregierung durch diese Entscheidung ihren im Juni vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einhalten will. „Für Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, CSU, steht alleine die kostengünstige Reisemöglichkeit und die Lobby der Busunternehmen im Vordergrund. Menschen mit Behinderung sind in diesem Gesetzentwurf ausgeschlossen, obwohl gerade sie die barrierefreie Mobilität mit Bus und Bahn benötigen“, sagt Maik Nothnagel, sozialpolitischer Referent im BSK. In einem Schreiben an die CDU/CSU-Behindertenbeauftrage Maria Michalk, wies Nothnagel schon im April auf die Gefahr einer Liberalisierung der Fernbusrichtlinie hin. Michalks Antwort darauf: „Wir werden den von der Bundesregierung vorzulegenden Gesetzentwurf genau prüfen. Im kommenden parlamentarischen Verfahren wird dabei auch die Frage der Barrierefreiheit in der Personenbeförderungskette eine Rolle spielen“. Der BSK fordert die Bundesregierung auf, die Diskriminierung und Ausgrenzung behinderter Reisender nicht zuzulassen und sich stattdessen an die Umsetzung der UN-BRK zu machen. Darin ist Mobilität ein wesentlicher Punkt zu dem sich die Bundesregierung am 26.03.2009 verpflichtet hat. Behinderte Menschen möchten auch wie andere Menschen preisgünstige Fernbusse nutzen. Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
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Fernsehtipp
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5-teilige ZDF- Sommer-Doku: Menschen – das Abenteuer Mitorganisatorin Jule Heil
Aufmerksam geworden durch die Rolli-Extreme-Tour kam Elisabeth zu Eulenburg ,ZDF, im Frühjahr mit einer Anfrage der besonderen Art auf Jule Heil zu: Die Redaktion der Sendung „Menschen – das Magazin“ wollte ein Outdoorabenteuer dokumentieren, bei dem Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gemeinsam unterwegs sind. Und nach einiger Planungszeit stand das Projekt und sollte auch diesen Sommer noch erlebt und gedreht werden. Vom 14. - 18. Juli sind Benjamin (gehörlos), Christiane (blind), Michaela (mehrfach amputiert), Reini (Querschnittlähmung) und Peter (kleinwüchsig) in Begleitung von Jule Heil (Rehaberaterin Rehability, Physiotherapeutin, DAV Übungsleiter Hochtouren) und unter der Führung von Paul Freysoldt unterwegs. Gletscher, Berge, reißende Fluten und tiefe Höhlen stehen hier ebenso auf dem Programm wie bei der Rolli-Extreme-Tour Anfang August, doch die Herausforderungen sind hier wieder ganz anderer Art, und ebenso auch die Wegstrecke. Jeweils Samstags ab dem 06.08.2011 wird in 5 Serien im ZDF 17.45 Uhr berichtet werden, was die Abenteurer gemeinsam erleben, wie sie sich im Gelände fortbewegen, kommunizieren, die Natur und sich gegenseitig erleben.
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Den Beitrag Thema "Die unsichtbare Behinderung - Fluch oder Segen? Leben mit Hydrocephalus" aus „Menschen Das Magazin“ vom 25.6. im ZDF finden Sie hier:
Vergleichsstudie zum ISK in Brasilien und Deutschland
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Duogynon-Opfer – Behinderungen durch Schwangerschaftstest?
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Aktuelle Information für ASBH-Mitglieder in NRW Die Mitgliederversammlung des ASBH Landesverbandes am 27.11.10 fand nicht statt. Sie wurden über die Verschiebung wegen erforderlicher Neuwahl (Vakanz des Vorsitzes) schriftlich informiert. Am 27.11.2010 fand dennoch eine Versammlung statt. Es wurde hier ein neuer Verein vermutlich mit dem Namen „Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hydrocephalus Landesverband Nordrhein-Westfalen (LV NRW) e. V.“ gegründet. Wegen der Namensgleichheit fürchten wir, dass es zu Irritationen kommen kann und weisen darauf hin, dass dieser neue Verein unabhängig von der ASBH ist. Die ASBH-Mitglieder sind weiter Mitglieder in der ASBH e. V.; der auf dieser Homepage genannte Landesverband NRW bleibt wie bisher bestehen und koordiniert die Landesarbeit.
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Behindertenparkausweise verlieren Gültigkeit Einige Behindertenparkausweise werden zum Ende des Jahres ungültig. Alle Ausweise, die vor dem 1. Januar 2001 ausgestellt worden sind, müssen bis Ende des Jahres getauscht werden. Alle Betroffenen sollten sich frühzeitig um einen neuen Ausweis kümmern, die schon nach dem europäischen Muster angelegt sind. Diese sind auch im Ausland gültig und so darf man dort auch auf Behindertenparkplätzen parken. Neu: Foto und EU-Schriftzug Ab dem Jahr 2011 sind nur noch die neuen Behinderten-Parkberechtigungen gültig, die ein Foto besitzen und einen EU-Schriftzug haben. Bereits vor zehn Jahren wurden die EU-weit einheitlichen Behindertenausweise eingeführt und müssen nun bis Ende des Jahres komplett umgestellt werden. Die Parkberechtigungen ohne Passfoto verlieren somit komplett ihre Gültigkeit. Außerdem muss der Schriftzug „Modell der Europäischen Gemeinschaften“ auf dem Ausweis zu finden sein.
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Presseerklärung von Staatssekretär Hillebrand zum Fachforum berufliche Integration am 25.09.2010 im Rahmen der ASBH-Mitgliederversammlung in Leinfelden-Echterdingen
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Keine Rundfunkgebühren für Fahrzeuge zum Behindertentransport Das Bundesverwaltungsgericht hat in zwei Grundsatzurteilen vom 28. April 2010 entschieden, dass für Radios in Fahrzeugen, die ausschließlich dem Transport von Menschen mit Behinderungen dienen, keine Rundfunkgebühren zu entrichten sind. Die Entscheidungen wurden bereits über die Tagespresse bekannt gemacht. Nunmehr liegen auch die Urteilsgründe vor, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen. Am Ende dieses Rundschreibens finden Sie direkte links zu den Urteilen. Die Gebührenbefreiung gilt nur für Fahrzeuge, die ausschließlich zum Transport von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Das Bundesverwaltungsgericht sieht derartige Fahrzeuge als "Einrichtungen für behinderte Menschen" im Sinne § 5 Abs. 7 Satz Rundfunkgebührenstaatsvertrag an. Unter Einrichtung seien nicht nur Gedäude zu verstehen sondern jedwede Zusammenfassung von sächlichen und personellen Mitteln zur Verfolgung eines spezifischen (hier: sozialrechtlichen) Zwecks. In der genannten Befreiungsvorschrift finden sich weitere Einrichtungen: Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, der Jugendhilfe im Sinne des SGB VIII, für Suchtkranke, der Altenhilfe und für Nichtsesshafte. Auch diese Einrichtungsbegriffe sind im Lichte der genannten Urteile weit auszulegen. Entscheidend ist jeweils, dass die Empfangsgeräte jeweils ausschließlich für den betreuten Personenkreis ohne besonderes Entgelt bereitgestellt werden. Sollten in der Vergangenheit dennoch Rundfunkgebühren gezahlt worden sein, so geschah dies rechtsgrundlos im Sinne § 7 Abs. 4 Rundfunkgebührenstaatsvertrag. Die Gebühren können von der jeweiligen Landesrundfunkanstalt zurück gefordert werden. Der Anspruch auf Rückforderung verjährt gemäß § 195 BGB in drei Jahren. Wegen der Fristbestimmung in § 199 BGB können bis Ende 2010 noch die ab 2007 gezahlten Gebühren zurück gefordert werden. Rundschreiben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Juli 2010
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Neuerscheinung: Angeli, ein Roman von Ilona Schlegel nach den Tagebuchaufzeichnungen von Paul Bernhart (Gründer der ASBH 1966) In der Geschichte des Bundesministeriums für Gesundheit ist die Förderung und der Druck eines Romanes sicherlich etwas besonderes, wenn nicht etwas einmaliges. Aber nicht nur dieses Merkmal zeichnet den Roman Angeli aus. Nach den Tagebuchaufzeichnungen von Paul Bernhart und persönlichen Gesprächen mit ihm hat Ilona Schlegel die Geschichte der kleinen Angelika, die 1962 mit einem Hydrocephalus auf die Welt kam, wieder gegeben. Mit der Geburt von Angelika, von ihren Eltern liebevoll Angeli genannt, begann für Paul Bernhart der Kampf für eine bessere medizinische Versorgung.....
Der Roman kostet 4,- EUR (Erstattung Versandkosten,) und ist über die Bundesgeschäftsstelle oder die ASBH-Homepage (Publikationen > ASBH-Ratgeber) zu beziehen.
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5. Tagung für Fachkräfte der Rehabilitation Am 23./24. April fand in Fulda in Zusammenarbeit mit der Reha-Akademie die 5. Tagung für Fachkräfte der Rehabilitation statt. Auch Betroffene waren in diesem Jahr eingeladen. Das Thema lautete „Sexualität bei Spina bifida“. Die Vorträge finden Sie unter Publikationen – Fachbeiträge – Rehatagung.
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Die Referate der ASBH-Pflegetagung „Haut und Sensibilität“ am 20. März in Bonn sind unter Publikationen -> Fachbeiträge -> Pflegetagung eingestellt. Wir danken den Referentinnen und Referenten für die freundliche Genehmigung, sie hier zu veröffentlichen.
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Neuer Flyer: Selbständigkeitsstraining Die ASBH führt seit vielen Jahren Selbständigkeitstraining für Jugendliche und junge Erwachsene mit Spina bifida und Hydrocephalus durch (s. Termine). Ziel ist es, jungen Menschen zu ermöglichen, ohne Eltern zu verreisen und in einer Gruppe Freizeit zu gestalten, Mobilität zu üben und sich motivieren zu lassen, im Alltag so viel wie möglich alleine zu machen. Das pdf ist unter Publikationen ->ASBH-Flyer eingestellt.
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Der Landesverband Bayern hat eine Homepage. Schauen Sie doch mal rein: http://www.asbh-lv-bayern.de/
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Hydrocephalustagung der ASBH zum Thema Pädagogik Am 6. Februar 2010 fand in Berlin die erste Hydrocephalustagung der ASBH zum Thema Pädagogik statt. Die wissenschaftliche Leitung hatte Dr. Marion Wieczorek, Universität Koblenz-Landau. 100 Teilnehmer/innen ließen sich von winterlichen Bedingungen nicht abhalten. Wir freuen uns insbesondere, dass wir auch Lehrerinnen und Lehrern mit der Tagung ansprechen konnten. Da die Tagung mit Erfahrungsberichten von ehemaligen Schülerinnen und sieben Arbeitsgruppen auch den Dialog eröffnen wollte, soll die Diskussion fortgeführt werden. Wir danken dem Sterchenforum für die Zusammenarbeit, denn hier ist ein eigenes Diskussionsforum zur Tagung eingerichtet worden (nicht nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern für alle, die das Thema interessiert): http://www.sternchenforum.de/ Eine Registrierung im Sternchenforum ist erforderlich.
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ASBH Mitglieder empfinden ZDF-Film als unsensibel und verantwortungslos In dem Film „Unsere Farm in Irland“ (Untertitel „Neues Leben“, gesendet am Sonntag, 31.01.2010 um 20.15 Uhr) wird der Eindruck erweckt, man könne eine pränatal diagnostizierte Behinderung, hier Spina bifida, durch einen einfachen chirurgischen Eingriff wegoperieren, so dass das Kind ohne jegliche Beeinträchtigung zur Welt kommt. Dies hat mit der Situation, wie sie in der Realität besteht, nichts zu tun. Weder kann noch darf jeder x-beliebige Chirurg einen solchen Eingriff vornehmen; nach wie vor handelt es sich um ein experimentelles Operationsverfahren mit strengen Auflagen und Indikationen; noch – und das wiegt m. E. schwerer – ist das Ergebnis der OP, dass ein Kind nunmehr ohne Behinderung geboren wird; belastbare Forschungsergebnisse, die Aufschluss darüber geben könnten, ob und ggf. inwieweit die intrauterine OP Vorteile gegenüber der postnatalen OP hat, stehen noch aus. Dass eine per Sonografie diagnostizierte Spina bifida durch eine solche OP „wegoperiert“ und ein nicht behindertes Kind geboren wird, ist jedenfalls Utopie.
Natürlich lebt ein Film von Fantasie und auch Utopie, aber hier wurden die Auswirkungen, die eine solche Geschichte haben kann, offensichtlich nicht hinreichend beachtet: Die Öffentlichkeit weiß nicht, dass es sich um Utopie handelt. Der medizinische Fortschritt in den letzten Jahrzehnten ist sehr groß, so dass viele Menschen das Filmgeschehen als realistisch betrachten und glauben werden, eine Behinderung wie Spina bifida könne pränatal „wegoperiert“ werden. Damit wird der Haltung „Behinderung muss heute doch nun wirklich nicht mehr sein“ Vorschub geleistet. Eltern haben dann ja selbst Schuld, dass sie ein Kind mit Behinderung haben – sie hätten es ja schon vorgeburtlich „heilen“ lassen können. Und wenn es so einfach ist, eine Behinderung zu eliminieren, dann sind Eltern, die dies nicht tun, schlechte Eltern, sie haben versagt, die Kinder müssen umsonst leiden.
Auch werden Familien, die ein Kind mit Spina bifida erwarten, und sich ohnehin in einer emotionalen Ausnahmesituation befinden, durch eine solche Darstellung zusätzlich belastet und verunsichert.
Die unsachliche Darstellung ist beleidigend und diskriminierend. Gerade von einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender hätte ich einen sensibleren Umgang mit dem Thema „Behinderung“ erwartet.
Barbara Köhne, ASBH Westküste/Schleswig-Holstein
Link zum Film auf der ZDF-Seite
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Neue ASBH Flyer Der Flyer „Latexallergie“ informiert über notwendige Prophylaxe. Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus haben infolge nachgeburtlicher Operationen ein erhöhtes Risiko, eine Latexallergie zu entwickeln. Der Text wurde von PD Dr. Reinhold Cremer, Kinderkrankenhaus Köln verfasst. Der Druck des Flyers wurde durch den Zuschuss der DAK im Rahmen der Selbsthilfeförderung der Gesetzlichen Krankenkasse ermöglicht.
Der Flyer „Diagnostisch-Therapeutische Aufenthalte“ stellt unser einzigartiges Angebot der medizinischen Untersuchung und Elternschulung mit Erfahrungsaustausch vor – in Kooperation mit ausgewählten Kliniken. Der Druck des Flyers wurde durch den Zuschuss der KKH Allianz im Rahmen der Selbsthilfeförderung der Gesetzlichen Krankenkasse ermöglicht.
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Hubert Hüppe (ASBH-Mitglied) ist nach seiner langjährigen Tätigkeit als behindertenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag seit dem 1. Januar 2010 neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Er tritt damit die Nachfolge von Karin Evers-Meyer an, die das Amt seit 2005 ausgeübt hatte. Familie Hüppe ist seit 1997 Mitglied in der ASBH und hat sich auch schon bei vielen unserer Veranstaltungen eingebracht. Wir gratulieren zu dem neuen Amt und freuen uns, dass Hubert Hüppe, der die Situation und Belange von Menschen und Familien mit Spina bifida und/oder Hydrocephalus so genau kennt, sich bundespolitisch weiter für Menschen mit Behinderung einsetzen wird. Patientenbeauftragter der Bundesregierung ist Wolfang Zöller, MdB.
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Neuer Flyer in russischer Sprache Die ASBH hat nach dem Flyer in türkischer Sprache auch einen in russischer Sprache herausgegeben. Er ist die Übersetzung unseres Flyers „Lebensmut und Lebensfreude“, der die Behinderungsbilder Spina bifida und Hydrocephalus wie die Selbsthilfearbeit der ASBH kurz beschreibt. Der Flyer kann bei der Bundesgeschäftsstelle kostenlos angefordert werden. Wir möchten Menschen mit Migrationshintergrund in ihrer Muttersprache ansprechen und unsere interkulturelle Arbeit verstärken. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit russischer Abstammung wären für unsere Selbsthilfe ein Gewinn, denn Menschen mit Migrationshintergrund haben noch mehr Barrieren zu überwinden, allein durch die Sprache. Der Flyer wurde ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit.
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Wer sucht, der findet – und kann dabei jetzt auch die ASBH unterstützen: www.benefind.de Mit jeder einzelnen Web-Suche über benefind unterstützen Sie eine Hilfsorganisation Ihrer Wahl, z. B. die ASBH! benefind ist ein Sozialunternehmen und spendet alle Einnahmen nach Abzug der eigenen Kosten an anerkannte Hilfsorganisationen. Die Verteilung der Einnahmen bestimmen Sie! Jede einzelne Web-Suche generiert eine Spende von ca. ½ Cent. Dieser Betrag mag klein erscheinen. Gemeinsam können wir aber viel bewegen wenn man bedenkt, dass in Deutschland täglich mehr als 100 Millionen Web-Suchanfragen ausgeführt werden!
Um mitzuhelfen müssen Sie sich weder anmelden, noch tragen sie irgendwelche Kosten. Was Sie tun müssen? Verwenden Sie benefind! Machen Sie benefind zu Ihrer Standardsuchmaschine und unterstützen Sie die ASBH, indem sie uns als Ihre Hilfsorganisation auswählen und das Web durchsuchen! Bitte weitersagen!
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Flyer in türkischer Sprache Die ASBH hat einen Flyer in türkischer Sprache herausgegeben. Er ist die Übersetzung unseres Flyers „Lebensmut und Lebensfreude“, der die Behinderungsbilder Spina bifida und Hydrocephalus wie die Angebote der ASBH kurz beschreibt. Der Flyer kann bei der Bundesgeschäftsstelle kostenlos angefordert werden. Wir möchten Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in ihrer Muttersprache ansprechen und unsere interkulturelle Arbeit verstärken. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit türkischer Abstammung wären für unsere Selbsthilfe ein Gewinn, denn Menschen mit Migrationshintergrund haben noch mehr Barrieren zu überwinden, allein durch die Sprache. Der Flyer wurde ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit.
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Neuer Ratgeber Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus „Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus“, dies war der Titel des ersten Ratgebers, den die ASBH 1994 herausgegeben hat. Der 21. Ratgeber ist die erweiterte Neuauflage und gleichzeitig mit 256 Seiten die komplexeste ASBH-Publikation. Nahezu alle Themen, die das Leben mit Spina bifida und Hydrocephalus betreffen, werden von Expertinnen und Experten vorgestellt. Diese sind der ASBH seit Jahren verbunden und haben ihre Beiträge kostenlos geschrieben, so dass es möglich ist, ein Fachbuch zu einem geringen Kostenbeitrag an eine breite Öffentlichkeit weiterzugeben. Neben medizinischen Grundlagen finden auch Ethik, Lernen und Beruf, Sexualität und Erfahrungsberichte Erwachsener ihren Raum. Das Buch gibt so einen guten Überblick, wobei es auf fachlich hohem Niveau informiert und deshalb auch für Fachpersonen geeignet ist. Einen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es natürlich nicht, denn das Leben ist auch mit Spina bifida und Hydrocephalus unerschöpflich. Hier geht es zu unseren Ratgebern!
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